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Bei FORUT engagieren sich Menschen in der Entwicklungshilfe, die als Guttempler die persönliche und gesellschaftliche Belastung durch Suchtprobleme kennen gelernt haben. Sie fördern darum vorrangig solche Projekte in der Entwicklungshilfe, die ihr Augenmerk auch auf Suchtvorbeugung und Suchtbehandlung richten. Der Name FORUT ist norwegisch und bedeutet »Voraus« im Sinne von Zukunft. Seit seiner Gründung im Jahre 1987 beschäftigt sich FORUT mit den Problemen rund um den Ge- und Missbrauch von Alkohol und anderen Drogen in den sogenannten Entwicklungsländern. Die Wechselwirkungen von Alkohol- und Tabak-Produktion sowie Drogen-Anbau in diesen Ländern und der Konsum hier bei uns, sind genauso Themen wie die Einbeziehung von Sucht-Rehabilitation und Prävention in der praktischen Projektarbeit. Die Verbesserung der Lebensbedingungen für Menschen in Entwicklungsländern im Allgemeinen ist aber ebenso das Ziel, wie die Forderung nach Erreichen von mehr Gerechtigkeit, so z. B. im Welthandel. |
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