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Start Geschichte
Global denken, lokal handeln

FORUT-Gründung 1987Ende der 60er Jahre begannen norwegische Guttempler-Jugendliche mit der Unterstützung eines Fischerdorfes in Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Im Sinne der alten Weisheit »Gib einem Menschen einen Fisch, so hat er einen Tag keinen Hunger – lehre ihn fischen, so muss er sein Leben lang nicht mehr hungern« entwickelte sich aus dieser ersten Hilfsinitiative die Entwicklungshilfeorganisation der norwegischen Guttempler: FORUT. Mitte der 80er Jahre begannen Mitglieder der damaligen Deutschen Guttempler-Jugend DGJ (heute JUVENTE) Batik-Produkte aus Sri Lanka für FORUT-Norwegen in Deutschland zu vertreiben. So gelangte die Idee nach Deutschland.

Für die international tätigen Guttempler war es nur folgerichtig, eine eigene Organisation in Deutschland zu gründen. Dies geschah dann am 3. Oktober 1987 in Hamburg, zeitgleich mit der Jubiläumsveranstaltung zum 25-jährigen Bestehen der damaligen Internationalen Guttempler-Jugend-Förderation IGTYF (heute ACTIVE). Auf dem Foto sind zu sehen: Alf-Cato Gaaserud (IOGT International), Jürgen Ehlerding (Guttempler-Bundesvorstand), Ulrike Zander (heute Marcusson), erste Vorsitzende von FORUT, Günter Rudeck (Guttempler-Bundesvorstand), Christian Bölckow (DGJ-Vorstand).

FORUT Deutschland hat bisher Projekte in den Partnerländern Südafrika, Burkina Faso, Senegal, Gambia, Guatemala, Guinea Bissau, Namibia und Indien unterstützt.






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