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Hilfe zur Selbsthilfe fĂĽr eine positive Zukunft

FORUT fördert ausschließlich Projekte zur Selbsthilfe. Besondere Förderung leistet FORUT bei Projekten, welche die Bildung, Schul- und Berufsausbildung, Suchtrehabilitation und -vorbeugung bei Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern zum Inhalt haben. So wurde schwerpunktmäßig das Straßenkinderproblem in Ländern Mittelamerikas, Indien und Süd- und Westafrikas zur Hauptaufgabe für FORUT.



Schulprojekt von IOGT Guinea-Bissau

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IOGT Guinea-Bissau: Wunsch nach einer Schule - das Schulprojekt

Im Oktober 1993 begann der Unterricht fĂĽr die erste Schulklasse mit 35 Kindern.
1994 waren es schon 60 Schülerinnen und Schüler. Der Schulraum wurde in Eigenarbeit errichtet. Das Baumaterial, die Lehrerentlohnung sowie das Schulmaterial wurden zunächst von
IOGT-Schweiz bezahlt.
Ab 2004 beteiligt sich FORUT-Deutschland an diesen Kosten.

Projekte-Stand Februar 2011:

Kindergarten und Grundschule Bantandjan
Vier Klassen mit insgesamt 233 Schülerinnen und Schülern sowie drei Lehrkräften.
Grundschule Kaur
Vier Klassen mit insgesamt 151 Schülerinnen und Schülern mit zwei Lehrkräften.
Kindergarten in Sao Vincente
74 Kinder in einer Vor- und Nachmittagsklasse teilen sich eine Lehrkraft.
Mit € 25,- sind die Schulkosten für ein Kind pro Jahr gedeckt.
Praktische Ausbildung

Die Mädchen ab der dritten Klasse lernen Handarbeiten und Nähen mit Nähmaschinen. Ziel ist es, den Jugendlichen eine Zukunft im eigenen Land zu ermöglichen - ohne Abhängigkeit von Alkohol und Drogen!

Die Jungen der 5. und 6. Klasse lernen Holzbearbeitung und erwirtschaften mit Kundenaufträgen der Tischlerei Einkünfte.

Anuar Djedjo (als Projektleiter seit 1994) trägt die Gesamtverantwortung für die Qualität der Schulen, Auswahl und Kontrolle der Lehrkräfte in sämtlichen Schulen/ Finanzverantwortung über das Gesamtbudget/ Lohnzahlung für die Lehrkräfte/ Vernetzung mit den Behörden/ Abklärung von neuen Projekten.

Im November 2011 wird Forut-Deutschland erstmals mit einer Reisegruppe IOGT Guinea-Bissau und seine Projekte besuchen.

 

WCSRC

Die FORUT-Reisegruppe begegnete auf der Studienfahrt nach SĂĽdindien im Sommer 2005 in Chennai (ehem. Madras) Brindavan C. Moses, dem Direktor des WCSRC (William Carey Study and Research Centre)

Wir überreichten zusammen den Frauen eines durch den Tsunami zerstörten Fischerdorfes die von FORUT angeschafften Kühlbehälter für die Frischhaltung gefangener Fische.

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MASOS GUILD

Seit einigen Jahren arbeitet FORUT intensiv mit dem Madras Social Service Guild mit mehreren Standorten in Chennai (Tamil Nadu, Indien)  zusammen.

Seele der recht großen und vielfältigen Einrichtung ist der Guttempler Thangavel Velandi mit seiner ganzen Familie.

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OMBILI

Bei dem deutschen Farmer Reinhard Friederich, der in dritter Generation im Norden Namibias – ehemals Deutsch Südwest-Afrika – lebt und mit Buschleuten aufgewachsen ist, lernte die FORUT-Reisegruppe im Sommer 2007 auf dem von ihm eingerichteten Bushmen Trail in eindrucksvoller Weise die traditionelle Lebensweise der San kennen.

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TURNING POINT

FORUT Deutschland blickt zurück auf eine viele Jahre währende erfolgreiche Zusammenarbeit mit Jayakumar Daniel, dem Leiter der inzwischen abgeschlossenen Projekte von TURNING POINT in Chennai (Tamil Nadu, Indien) für die Rehabilitation von Jungen und Mädchen, die in Alkohol- und Drogennot geraten waren.

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